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Raw & Polished

Februar 9 @ 19:00 - 21:00

Die sechste Ausgabe von Raw & Polished steht an! Seit 2018 wird den verschiedensten regionalen und internationalen Künstler*innen dreimal jährlich eine Plattform geboten, auf der sie sowohl work in progress als auch fertige Werke und Ausschnitte präsentieren können. In zwei Halbzeiten werden mehrere Präsentationen von bis zu 10 Minuten Länge gezeigt, mit einer maximalen Gesamtspielzeit von 90 Minuten. Im Anschluss findet ein moderiertes Künstlergespräch statt, das den Austausch zwischen Publikum und Künstler*innen erlaubt. Es folgt ein lockerer Abendausklang.

Die auftretenden Künstler*innen erhalten ein Video von ihrem Auftritt.

Nächste Termine 2020 :
9. Februar, Sonntag 19 Uhr
26. April, Sonntag 19 Uhr
18. Oktober, Sonntag 19 Uhr

Bewerbungen für Präsentationen bitte jetzt schicken!

Henrik Kaalund & Anne Devries (Ansprechpartner/Veranstalter)
Email: rawandpolished@gmail.com
Ort: Tanzzentrale, Fürth, Kaiserstr. 177, Aufgang B/2.Stock
Kosten: Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Weitere Infos: www.tanzzentrale.de www.facebook.com/rawandpolished

Mit dabei im Februar:

Volver – Dakota Comín (ES) / Spieglein, Spieglein in der Hand – Annika Hofgesang (D/HR) & So Yeon Shin (KR), Laura Lehmann (D) / I could leave – Luzi Madrid Villanueva (D) / A swan melted into the snow – Nene Okada (JAP) / human h(e)Art – How much is the fish? – Stephanie Roser (D) / Pole Dance – Lisa Seyferth (D) & Edda B. Lang (D) / Five postures of the Himalayan Blue Bird – Viktoria Kohalmi – (HU)

Volver

Das spanische Wort „volver“ bedeutet umkehren, zu etwas zurückkommen, wiederkommen.

„…die Tatsache, zuhause gewesen zu sein und von dort zurückgekehrt zu sein, erlaubt es einer Frau wirkungsvoller eine agressive Kultur zurückzuweisen“ Die Frau die mit den Wölfen rannte, C. Pinkola Estés, Ed 1992 ….

Als ein Bedürfnis, als eine Freude, als eine Freiheit und Performance.

zurückkommen voneinem Ort | zurückkommen um wiedergeboren zu werden | zurückkommen aus der Zukunft | zurückkommen aus der Vergangenheit | zurückkommen von Dir | zurückkommen von Ihnen | zurückkommen um zu sterben | zurückkommen in die Gegenwart | zurückkommen um zu sehen | zurückkommen um zu gehen | zurückkommen um anzuhalten | zurückkommen um zu fühlen | zurückkommen von dort | zurückkommen hierher | zurückkommen zu mir.

Choreographie/Konzept/ Tanz – choreography/concept/dance: Dakota Comín (ES)

Info: Facebook: Dakota Comín | Instagram:@_dakotacomin

Photo: Miguel González

Spieglein, Spieglein in der Hand

Ertasten wir den Spiegel als Illusion zur Wirklichkeit, blicken mit einem Auge hinein und ergänzen die andere Hälfte mit dem, was wir sehen wollen, so können wir die Komplexität und die Schönheit unserer eigenen Empfindungen, der innerlichen sinnlichen Welt, neu erleben. Wir geben unsere Erscheinung selber den Wert und Namen von Wirklichkeit, Realität und Wahrheit. Was in mir ist, ist ein Teil von dem, was ich sehe. Ein Spiegel hat universelle Erscheinungsformen und ist allgegenwärtig göttlich oder spöttisch, Schmerz oder nur ein Phantom …

Choreographie/Konzept – choreography/concept: Annika Hofgesang (D/HR)
Tanz – dance: So Yeon Shin (KR), Laura Lehmann (D), Annika Hofgesang (D/HR)
Musik – music: Ralf Strate
Info: Facebook: Annika Hofgesang
Photo: Dimitrie Harder

I could leave

Das Solo setzt sich mit dem Thema Nähe und Distanz auseinander. Wie weit ist es möglich jemanden an sich heran zu lassen, ohne sich selbst zu verlieren? Bis zu welchem Zeitpunkt kann man einen Ort einfach verlassen, bevor er einem wichtig wird? Ein ständiges Spiel zwischen Offenheit/ Neugierde und (Zu)rückzug.

Choreographie/Konzept/ Tanz – choreography/concept/dance: Luzi Madrid Villanueva (D)
Info: Facebook: Lu Zi | Instagram: luzimit.z
Photo: Christian Ditsch

A swan melted into the snow

Alle Dinge haben ein Ende. Zeiten, Jahreszeiten, Liebe, Träume, Pflanzen, Tiere… und Menschen natürlich ebenso. Das vergängliche Leben ist kostbar. Das ist der Grund, warum sie stark erscheinen und ihre Erscheinung wundervoll ist. Und dann vergehen sie wie der Schnee… In “A swan melted into the snow” geht es um die Frage, die ich mir selbst gestellt habe, wie ich leben möchte und wie dieses vergängliche Leben für mich ausschaut.

Choreographie/Konzept/ Tanz – choreography/concept/dance: Nene Okada (JAP)
Info: Facebook: Nene Okada | Instagram: @neneokada Photo: Nene Okada

human h(e)Art – How much is the fish?

„Weit draußen im Meere ist das Wasser so blau wie die Blätter der schönsten Kornblume und so klar wie das reinste Glas…“ So beginnt das bekannte Märchen „Die kleine Seejungfrau“ von Hans Christian Andersen. Das Tanzsolo „human h(e)Art – How much is the fish?“ (Arbeitstitel) nimmt die Geschichte aus dem Jahr 1837 als Grundlage und überträgt die darin erzählten Empfindungen wie Schönheit, Schmerz und Sehnsucht ins Jahr 2020.

Choreographie/Konzept/ Tanz – choreography/concept/dance: Stephanie Roser (D)
Info: https://vimeo.com/347828961
Photo: Lukas Aue

Pole Dance mit Live-Musik

Eine Improvisation an der Pole Dance Stange mit Live Musikbegleitung auf der Handpan.

Choreographie/Konzept – choreography/concept –
Tanz – dance: Lisa Seyferth (D)
Live-Musik – live-music: Edda B. Lang (D)
Info: Facebook: www.eddalang.de
Photos: Jürgen Klieber, Edda B. Lang

Five postures of the Himalayan Blue Bird

Diese Performance erzählt die Geschichte einer fiktiven östlichen Entität, die als „Himalaya Blue Bird“ bekannt ist. Der Tanz des Blauen Vogels, der zwischen der mythischen und der logischen Welt agiert, zeugt von der Metamorphose dieses mythologischen Wesens. Das Stück konzentriert sich hauptsächlich auf die innere Welt. Wenn wir unsere Lebenskraft nutzen, beginnt Bewegung, tiefgreifende Transformationsattribute anzunehmen. Für alle, die neugierig sind oder sich diese innere Kraft zunutze machen, sollte dieses Stück einige einzigartige Einblicke bieten. Unsere innere Bewegung ist unter vielen Namen bekannt, zum Beispiel: Chi, Prana oder Lebenskraft. Wie der Körper durch diese Kraft bewegt werden kann, wenn wir lernen zuzuhören und zu beobachten, ist die ultimative Suche hinter der Aufführung. Wenn das Publikum als Beobachter auftritt, wird es Zeuge der Metamorphose des blauen Himalaya-Vogels im Zuge seiner Entwicklungskämpfe. Zweifel und Begehren werden aufgedeckt und es ist unklar, zu welchem Bereich diese Entität wirklich gehört. Wir können nicht anders, als uns zu fragen: Sind wir in der logischen Welt so verirrt, dass wir keine tiefen Bindungen an unser eigenes materielles Universum auflösen können? Oder ist unsere Verbindung zum Ursprünglichen so stark, dass unsere Abneigung gegen die Evolution gezwungen ist, im Mittelpunkt zu stehen.

Choreographie/Konzept – choreography/concept: Viktoria Kohalmi – (HU)
Co-director: Benjamin Nivison (ZA)
Tanz – dance: Viktoria Kohalmi
Musik – music: Sebastian Serpell
Info: https://vimeo.com/viktoriakohalmi | https://www.facebook.com/kohalmi.viktoria.5
Photo: Alexander Kibble

Details

Datum:
Februar 9
Zeit:
19:00 - 21:00

Veranstaltungsort

Tanzzentrale der Region Nürnberg
Kaiserstr. 177
Fürth, 90763 Deutschland

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